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Terra-Tron
as terranische Militär ist seit jeher für seine überlegenen Fähigkeiten in der Verteidigung ihrer Basen und den konsequenten Bestrebungen, diese zu verbesseren, bekannt. Beispiele hierfür sind die neu entwickelte Planetare Festung Ares, der Crucio-Belagerungspanzer oder der verbesserte schwere Naginata-Raketenturm. Stellt davon einige auf, setzt noch einige mit Marines vollgepackte Bunker dazu und ihr besitzt eine stabile Mauer aus Rüstung, Neostahl und Feuerkraft, mit deren Hilfe jeder Angriff einer beliebigen außerirdischen oder heimischen Bedrohung zurückgeschlagen werden kann.
Nach einer lang anhaltenden Verteidigung brechen jedoch auch die dicksten Rüstungen, Raketen und Munition gehen aus und Truppen werden dezimiert. Für eine umfassendes Verteidigung für wichtige, rohstoffreiche Regionen wie das vulkanische Redstone-Hochland musste daher ein vollständig neues Konzept erdacht werden. Terranische Ingenieure des Militärs, unter Führung des Vorsitzenden der Entwicklungsabteilung von Goraion Systems, Dr. Ron Volt, haben Tag und Nacht an der Entwicklung einer völlig neuartigen Basis für die terranischen Armeen gearbeitet, dem titanischen Terra-Tron.
Ein Kommentar dazu von Dr. Volt:
"Mithilfe der Nutzung von magnetischen Fluxgeneratoren und einigen einfachen Modifikationen an den Bauplänen unserer aktuellen Gebäude fanden wir heraus, dass wir unter Verwendung der bereits errichteten Strukturen und Gebäude das Fahrgestell eines Belagerungsmechs erstellen können, bei dem einige meiner Kollegen darauf bestehen, ihn Terra-Tron zu nennen. Der Terra-Tron ist als letzte Verteidigungslinie, der besonders wichtige Standorte verteidigt, sehr wertvoll. Derzeit bereiten uns die Kosten dieser Operation noch einiges an Kopfzerbrechen, da elektrische Leitungen sowie Rohre verschoben oder durchtrennt werden und damit eine ungeschützte Gefahr in Form von Starkstromkabeln, scharfkantigen Stahlstücken sowie Abwasserleitungen darstellen. Wir arbeiten an neuen Systemen für die Beseitigung dieser Nebeneffekte und werden unsere Gebäude in naher Zukunft an die neu benötigten Normen und Standards anpassen."


